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Dienstag, 20. April 2010

SIZILIEN

Ein wunderbarer Kurzurlaub im Süden von Italien. Unternommen wurde eine Busreise, die 6 Tage dauerte und die wichtigsten Punkte in Sizilien angefahren wurden.
Am ersten Tag ging es bis nach Civitavecchia, wo wir uns mit samt dem Bus auf die Fähre begaben.




Es wurde auch wieder mal ein wunderbarer Sonnenuntergang genossen.



Am nächsten Morgen, nach Übernächtigung auf der Fähre, liefen wir im Hafen von Palermo ein. Es bot sich ein schöner Ausblick auf die Stadt.



Wir bekamen dann eine Stadtführung in Palermo, wo die bedeutendsten Bauwerke angesehen wurden.

Die Oper in Palermo:









Ein typischer Markt in Palermo





Der Dom von Palermo. Hier sind verschiedenste Zeitepochen vereint.









Danach ging es an der Nordküste entlang in Richtung Taormina. Ein kleiner Zwischenstop wurde in Cefalu eingelegt.














Die typischen engen Gassen in den alten Städten Italiens.







Auch diese Stadt hatte einen wunderschönen Dom mit einem sehr einladenden Platz, wo man gut speißen konnte, oder einen Cafe genießen.


















Hier kann man auch noch eine alte "Waschküche" bewundern. So wurde damals Wäsche gewaschen. Dürfte ein Treffpunkt gewesen sein.



Auf dieser Strecke sind wir durch so viele Tunnels und über Brücken gefahren. War teilweise sehr imposant. Vor allem die Konstruktionen, die hier veranstaltet wurden...





Am nächsten Tag ging es auf den Etna.






Mit der Gondel wurde ein teil des Weges nach oben zurückgelegt. Dann ging es weiter mit einem Jeep zu den Kratern...









Oben angekommen auf gute 3000m bekamen wir eine Führung um den Krater. Wie man sehen kann dampft dieser sogar noch. Die Luft in dieser Höhe lässt einem ganz schön durchschnaufen. Und es war verdammt kalt hier oben.






Danach ging es nach Taormina



Eine wirklich interessante Stadt. Auch das alte Teather ist ein sehenswertes Bauwerk.











Am nächsten Morgen ging es in Richtung Siracusa








Das interessante an diesesm Dom ist, dass es ursprünglich mal ein Tempel war, der dann in eine Kirche umfunktioniert wurde.
Dieser Ort weist auch etwas sehr ungewöhnliches auf. Es gibt auf der kleinen Halbinsel direkt neben dem Meer eine Süsswasserquelle " Arethusa-Brunnen".

Am Nachmittag ging es dann nach Catania. Leider hat hier das Wetter nicht so mitgespielt. Es hat leicht geregnet. Was jedoch irgendwie zum Bild dieser Stadt gepasst hat. Hier wurden die Häuser vorwiegend aus Lavastein erbaut. Dadurch wirken die Häuser auch etwas dunkler.





Auch diese Cathedrale ist ein sehr interessantes Bauwerk.
















Am letzen Tag ging es dann nach Agregento, ins Tal der Tempel.




Hier ein gut 900 Jahre alter Olivenbaum.











Dieses Tal besteht aus mehreren Tempeln aus verschiedensten Epochen. Der ältestet wurde 500 v. Chr. erbaut. Und hier steht auch einer der best erhaltenen Tempel auf diesem Planeten. Es handelt sich hier um den Concordiatempel. Hier wurde auch der "Goldene Schnitt" beim Bau dieses Tempels angewandt.






Eine wunderbare Aussicht auf die Stadt Agregento




Concordiatempel



Hier ein Pistazienbaum

















Hier kann man noch die alten Strassen erkennen, wo die Bausteine für die Tempel transportiert wurden.



Dann ging es über das Landesinnere in Richtung Palermo zur Fähre.

















Alles in Allem eine glungene und perfekte Reise mit neuen Eindrücken über diese Insel. Eine so facettenreiche Insel ist mir bis dato noch nicht untergekommen.

Sonntag, 16. August 2009

Kalabrien Teil 2

Die Reise geht nun weiter in Richtung Gerace. Hier wurde auf einer Hügelspitze hinter einer Burgmauer ein schönes altes Dorf errichtet. Hat so richtig was verträumtes...

















Nach diesem Rundgang machten wir uns Richtung Norden auf. Der Weg führt uns zu Le Castella. Es ist eine alte Seeräuberburg, die im Meer errichtet wurde. Ist sehr interessant anzusehen.







Nach einem Tag Pause sind wir nach Pizzo gefahren. Leider ist dieses Dorf nicht so schön, wie angeprießen. Jedoch ließen wir es uns nicht entgehen um uns dort eine Attraktion anzusehen- Chiesa di Pedigrotta. Eine Kirche, die in eine Höhle gearbeitet wurde. Alles aus dem Fels herausgeschlagen. Sehr interessant.








Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Stromboli. Wir hatten eine Bootsfahrt "Stromboli by night" gebucht. Sehr interssant einen aktiven Vulkan mal live zu sehen.
















Nach Erkundung der Insel ging es bei Sonnenuntergang wieder auf das Boot, wo wir blieben bis es finster wurde. Dann konnte man die Lavaeruption sehen. Aber leider nicht fotografieren. Zu finster...schade...








Der nächste Tag brachte uns nach Tropea. Ein sehr schönes Städtchen auf einem Felsvorsprung erbaut. Mit einem kleinen süssen Kirchlein am Meer. Ein beliebtes Örtchen, angeblich zu heiraten...
















Nach dieser Tour ging es nach Capo Vatikano. Die Küste der Götter. Ist ein sehr schönes Ereignis für das Auge. Leider kommt man hier nicht leicht zu baden- felsig! Wir haben jedoch einen Zugang gefunden, wo es möglich war. Dort haben wir 2 Stunden genossen.



Am letzten Tag unseres Urlaubs ging es nach Reggio di Calabria und nach Scilla. Reggio ist die Stadt des Handwerks und Kunst. Auch der Geburtsort von Versage.























Zum Abschluß ging es nach Scilla. Ein kleines Fischerdörfchen. Dort haben wir uns auch den Sonnenuntergang hineingezogen. Einfach herrlich...