Sonntag, 24. Mai 2009

Rallye

Am Samstag war ich in Kärnten bei einer Rallye dabei. Diese hat in Althofen, nördlich von St. Veit/Glan stattgefunden.
Das tolle daran war, dass auch ältere Fahrzeuge um den Titel mitfuhren.
Einige sind hier zu sehen. Leider musste ich dann meinen Fotoapparat wegpacken , da es eine sehr staubige Angelegenheit gewesen ist. Ich hätt sonst sicher mehr Fotos gemacht...

Hier zu sehen ein Lancia Stratos.
Der Lancia Stratos HF ist ein Automobil des italienischen Herstellers Lancia. Er war das erste ausschließlich für den Rallye-Einsatz konzipierte Fahrzeug und in diesem Motorsport überaus erfolgreich. Unter anderem gewann Lancia mit dem Stratos in direkter Folge die Rallye-Weltmeisterschaften der Jahre 1974, 1975 und 1976, die damals noch einzig als Wertung für Konstrukteure ausgefahren wurden.


Ein Alfa Romeo 1300.








Mitsubishi Lancer und EVO waren natürlich auch anwesend. Hier ein Lancer.



Auch der Toyota Celica war dabei. Auf Basis des Celica gewann Toyota unter Leitung des in Köln ansässigen Team Toyota Europe mit den Modellen ST165 und ST185 in den Jahren 1990, 1992, 1993 und 1994 viermal die Fahrerwertung der Rallye-Weltmeisterschaft.

Und wie soll es anders sein: Was wäre eine Rallye ohne einem Lancia Delta Integrale. Trotz des Alters, haben die mit den heutigen Fahrzeugen gut mitgemischt. Der letzte Marken-WM-Titel (1992) geht jedoch nicht an das Werksteam, sondern an das private (allerdings werksunterstützte) Jolly Club-Team, auch hier war Martini Hauptsponsor wie lange vorher im Werksteam. Nach Außen war dieses nur marginal erkennbar - statt "Lancia Martini" war nun "Martini Racing" an den Fahrzeugen zu lesen. Mit sechs Marken-WM-Titeln in Folge war und ist der Lancia Delta das erfolgreichste Rallye-Fahrzeug der Motorsport-Geschichte.
Natürlich fuhren auch andere Marken, wie Renault, Peugeot, Volvo, VW, BMW, Subaru,...mit

Der krönende Abschluss war ein sehr schöner Sonnenuntergang....
CIAO

Samstag, 23. Mai 2009

Burg Landskron

Am Donnerstag dieser Woche, waren wir auf der Burg Landskron, einer sehr imposanten Anlage. Zusätzliche Attraktionen, wie eine Greifvogelflugschau und ein Makakenaffengehege sind dort auch zu sehen.

In einer Urkunde vom 25. Juli 1351 wird "Landskron" zum erstenmal genannt . 1355 sind die Habsburger die neuen Herren, 1392 an den Grafen von Cilli verpfändet. Kaiser Maximilian I. schenkte Landskron 1511 den St.-Georgs-Ritterorden; 1542 brannte das Schloß ab und konnte vom Ritterorden nicht aufgebaut werden. Christoph Khevenhüller zu Aichberg kaufte am 8. Juli 1852 Landskron.







Hier sind einige Fotos der Reste zu sehen...


























Die Greifvogelflugschau war sehr interessant. Es wurden deren Flugkünste demonstriert, bzw. wie die Vögel jagen. Manche der Vögel sind einem förmlich um die Ohren geflogen :-)











Zu sehen waren Falken, Habichte, Eulen, See- und Steinadler usw.
































Natürlich ließen wir uns die Affen auch nicht entgehen! Man musste dort nur vorsichtig sein. Man durfte in keinen Taschen kramen und nichts zum Mund führen. Die Affen werden dann neugierig, fassen dies als essbar auf und versuchen es einem zu entwenden.





















Außerdem hatten wir das Glück, den Nachwuchs der Affen zu begutachten.


Die Wettervorhersage für die Affen ist auch recht einfach zu verstehen...

CIAO...

Burg Hochosterwitz






Letztes Wochenende machten wir einen sehr schönen Ausflug auf die
Burg Hochosterwitz.


Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 860.Die Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209 das Erbamt der Mundschenken.

1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller, ebenfalls Landeshauptmann, die Burg, baut sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus,versieht sie mit einer Waffenkammer und lässt die 14 Tore in den Jahren 1570 - 1586 errichten.








Ein derartig vielseitig gesicherter Burgweg zählt nicht nur zu den größten Seltenheiten, sondern stellt ein Unikum im Burgenbau dar. Eine alte Urkunde verzeichnet die Namen der einzelnen Tore.






Es ist ein sehr imposanter Weg zur Burg. Man fühlt sich so richtig in diese Zeit zurückversetzt. Hier kann man auch erahnen, wie es damals ausgesehen hat. Es ist alles so belassen wie es war. Sogar die Tore sind sehr sehenswert-keines gleicht dem Anderen. Auch die Aussicht ist sehr schon von oben.



















Der Burghof ist ebenfalls gut erhalten. In der Burg selbst befindet sich eine Ausstellung, mit alten Waffen, Rüstungen, Gewändern und anderen mittelalterlichen bzw. auch älteren Funden die in der Gegend gemacht wurden
































Ausserdem befinden sich noch eine kleine Kirche und eine schöne Kapelle auf der Burg.












Es ist sogar noch ein schöner Speisesaal in der Burg vorhanden, wo noch heute Veranstaltungen stattfinden. Alles ist sehr antik belassen.









Der Retourweg war sehr entspannend , da sich niemand mehr auf dem Weg befand.







Ausser...