Samstag, 23. Mai 2009

Burg Hochosterwitz






Letztes Wochenende machten wir einen sehr schönen Ausflug auf die
Burg Hochosterwitz.


Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 860.Die Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209 das Erbamt der Mundschenken.

1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller, ebenfalls Landeshauptmann, die Burg, baut sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus,versieht sie mit einer Waffenkammer und lässt die 14 Tore in den Jahren 1570 - 1586 errichten.








Ein derartig vielseitig gesicherter Burgweg zählt nicht nur zu den größten Seltenheiten, sondern stellt ein Unikum im Burgenbau dar. Eine alte Urkunde verzeichnet die Namen der einzelnen Tore.






Es ist ein sehr imposanter Weg zur Burg. Man fühlt sich so richtig in diese Zeit zurückversetzt. Hier kann man auch erahnen, wie es damals ausgesehen hat. Es ist alles so belassen wie es war. Sogar die Tore sind sehr sehenswert-keines gleicht dem Anderen. Auch die Aussicht ist sehr schon von oben.



















Der Burghof ist ebenfalls gut erhalten. In der Burg selbst befindet sich eine Ausstellung, mit alten Waffen, Rüstungen, Gewändern und anderen mittelalterlichen bzw. auch älteren Funden die in der Gegend gemacht wurden
































Ausserdem befinden sich noch eine kleine Kirche und eine schöne Kapelle auf der Burg.












Es ist sogar noch ein schöner Speisesaal in der Burg vorhanden, wo noch heute Veranstaltungen stattfinden. Alles ist sehr antik belassen.









Der Retourweg war sehr entspannend , da sich niemand mehr auf dem Weg befand.







Ausser...
















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